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Pfarrstellenzuteilung für die Amtsdauer 2016 bis 2020
Liebe Kirchenmitglieder
Hinter den Kulissen brodelte es in den letzten Monaten: Unsicherheit in Bezug auf die Zuteilung der Pfarrstellen-Prozente überschattete unsere Arbeit. Im Frühling wurde bekannt, dass die Kirch-gemeinde Dinhard aufgrund ihrer Mitgliederzahl von knapp unter 1‘000 Personen und eines fixen Verteilschlüssels künftig nur noch eine 60% Pfarrstelle zu gut hat. Diese Grundlage sollte kleinere Kirchgemeinden motivieren, sich bald zu grösseren Gemeinden zusammenzuschliessen (Projekt „KirchGemeinde Plus“).
Pfarrer Jürgen Terdenge und die Kirchenpflege haben dieses Szenario offen besprochen. Die Konsequenz der Kürzung hätte den Abgang von Pfarrer Terdenge bedeutet. Dies wäre nicht nur für uns Dinharder ein grosser Verlust, sondern würde auch den KirchGemeindePlus-Prozess, den Pfarrer Terdenge massgeblich leitet, empfindlich zurückwerfen.
Die Kirchenpflege stellte dem Kirchenrat daraufhin ein Gesuch um Zuteilung einer 20% Ergän-zungspfarrstelle (zu den bewilligten 60% dazu). Unsere Absicht dahinter war, dass wir als Kirch-gemeinde bis 2020 im Fusionsprozess entscheidend weiter sein würden. Der Kirchenrat kam uns einen Schritt entgegen und bewilligte dieses Pensum, jedoch lediglich bis zum Jahr 2018. Wir stellten ein Wiedererwägungsgesuch und wurden in der Folge zu einem persönlichen Gespräch nach Zürich eingeladen. Pfarrer Terdenge, Werner Baumann und Sandra Gatti wurden Anfang September vom Präsidenten des Kirchenrates, Michel Müller, und dem Kirchenratsschreiber, Wal-ter Lüssi, empfangen. Im Rahmen dieses Gespräches konnten wir die Situation unserer kleinen Gemeinde, den laufenden KirchGemeindePlus-Prozess und die Zukunftsszenarien sowie das ent-scheidende Wirken unseres Pfarrers in der ganzen Geschichte darlegen. Herr Müller und Herr Lüssi waren sehr offen für unsere Probleme und konnten sich persönlich von unseren Bestrebungen überzeugen.
Der Gesamt-Kirchenrat hat in seiner nächsten Sitzung über unser Wiedererwägungsgesuch bera-ten. Er hat uns mit seinem Entscheid vom 16. September 2015 das Vertrauen ausgesprochen und unterstützt damit unseren eingeschlagenen Weg. Das Ziel der Kirchenpflege ist es, möglichst viele Mitglieder in der Kirche zu behalten und gestärkt und besonnen mit unseren Nachbargemeinden zu einer grösseren Kirchgemeinde zusammenzuwachsen.
Dankbar und erfreut können wir Ihnen heute mitteilen, dass uns für die nächste Amtsdauer sogar eine ordentliche Pfarrstelle von 80% zugeteilt wurde, mit der Auflage, jährlich Bericht über den KirchGemeinde-Plus-Prozess zu erstatten. Die Kirchenpflege hat kürzlich entschieden, Pfarrer Jürgen Terdenge zur Wiederwahl vorzuschlagen. Das Wahlverfahren wird demnächst anlaufen.

Im Oktober 2015

 
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